Die Trainingstage sind wie folgt gestaltet:
Bein‐, Waden‐, Schulter‐, Bizeps‐ und Bauchmuskulatur
Für Trainingstag 1 gibt es 2 Varianten, wobei der Unterschied lediglich bei den Übungen für die Beinmuskulatur besteht. Der Kunde wird am Montag mit Variante 1 und am Donnerstag mit Variante 2 trainieren. Ich habe die Variationen deswegen eingeplant, weil sein Ziel ist, nicht nur die gesamte Muskelmasse zu erhöhen, sondern gezielt die Beine zu berücksichtigen.
Die Idee hinter diesen Variationen ist der mentale Fokus auf den Beinen, auch die Gedanken dass er etwas besonders für sie macht (der Placebo effekt wird auch gesucht). Ein weiterer Aspekt für diese Variationen ist, dass nach der die Wirbelsäule belastenden Kniebeuge am Montag, am Donnerstag eine Entlastung der Wirbelsäule bei der horizontalen Beinpresse gewährleistet ist. Ein systematisch auf einander abgestimmtes Trainingsprogramm, bestehend aus die Wirbelsäule mal mehr und mal weniger belastenden Übungen, stellen insgesamt den optimalen Weg zum Erreichen des Ziels dar. Diese Wechsel nutzen die Vorteilen der beiden Übungen(Kniebeuge‐hochwirksam, horizontale Beinpresse‐Wirbelsäule entlastend) aus und minimieren das Verletzungsrisiko. Es gilt, beim Kunden die Akzeptanz für diese Trainingssystematik von Beginn an zu fördern.